Malerei · Umkreis Hamburg
Nelson Kleinmann
Ich arbeite mit dem, was das Bild verlangt: Acryl und Sprühfarbe, Schablone und Pinsel, auf Leinwand, Holz oder Papier. Manche Arbeit steht nach einer Nacht, andere wächst über Wochen in Schichten übereinander. Am meisten interessiert mich der Punkt, an dem ein Bild anfängt, sich gegen den Plan zu wehren — ab da male ich nicht mehr allein.
Über mich
Ich bin Nelson Kleinmann, Maler, Autodidakt, zu Hause im Umkreis von Hamburg. Angefangen habe ich an Wänden und an Gesichtern: Graffiti hat mir beigebracht, dass eine Linie sitzt oder eben nicht — Porträts, dass man an einem Auge eine Woche sitzen kann. Beides steckt bis heute in jeder Arbeit. Ich male in Serien, und jede bringt ihr eigenes Thema, ihr eigenes Material und ihre eigene Technik mit. Jedes Bild hier ist ein Unikat und zu haben; auf Auftrag male ich auch.
Die ganze GeschichteAktuelle Ausstellung
Nicht alles, was glänzt, ist Gold
Online-Ausstellung · laufend
Geld ist nicht alles, aber alles kostet Geld. Um diesen Satz kreist die Ausstellung — nicht als Vorwurf, sondern aus Faszination. Was Reichtum verspricht, ist gut gemacht: Es leuchtet, es zieht an, es funktioniert seit Generationen. Die meisten Arbeiten malen genau diese Anziehung, und sie tun es in ihrer eigenen Sprache: klare Farben, glatte Flächen, gute Laune. Eine hängt allein und meint etwas anderes. Sie handelt nicht davon, dass Dinge einen Preis haben, sondern von der Grenze — davon, was passiert, wenn auch das einen Preis bekommt, das keiner haben dürfte.

Ein Raum, durch den man wirklich geht: Die Werke hängen an den Wänden, jedes in seiner echten Größe. Man tritt vor ein Bild, liest das Schild daneben und kann es von dort aus kaufen.
Den Raum betretenZiehen zum Umsehen, auf ein Bild klicken, um davorzutreten. Funktioniert am Rechner und auf dem Handy.





